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Schöne und kurze Gedichte und Sprüche in Reimform für Erwachsene und Kinder. Moderne und klassische Reime.

Zweige

Durch volle wie durch karge Zweige
ein feines Lüftchen zieht,
summend von seiner Geige
hüpft ein Liebeslied.

Wo solch ein Singen
sich ins Herz küsst,
mag jede Seele klingen,
auch wenn es Winter ist.

(© Hanna Schnyders)

Buntkarierte Tage

An buntkarierten Tagen
blickt sozusagen
das Leben durch's Visier -
nicht nur auf der Suche
nach dem grossen Wir
ticken leise Spuren
Schritte in die Uhren.

(© Monika Minder)

Auf dem Feld lauert eine Katze

Auf dem Feld lauert eine Katze,
Sie spürt den Frühling auf der Glatze.
Man hört sie lauthals schmatzen,
Hat wohl ein Mäuslein an der Tatze.

(© Monika Minder)

Auf dem tanzenden Runden

Wir stehen auf dem tanzenden Runden,
mal mit dem Kopf nach oben, mal nach unten.
Die Welt drehte sich schon immer;
das machts auch nicht schlimmer.

(© M.B. Hermann)

Blümchen, Blümchen komm

Blümchen, Blümchen komm
Bienchen, Bienchen summ
Frühling, Frühling komm
Fliege, Fliege brumm.

Surrt uns um den Kopf herum
Summ, summ, summ
brumm, brumm, brumm
Bienchen und Fliegen summt herum.

(© Monika Minder)





Zwetschgenbaum

Beim Nachbar steht ein Zwetschgenbaum
Der ist so klein, man sieht ihn kaum.
Vielleicht ist es auch ein Pflaumenbaum
Ich weiss es nicht genau.
Er hat ein bisschen Rasen drum
Die Katzen lauern dort herum.
Die scheissen auch ganz gern.
Das ist gut
Dann kann das Bäumchen grössern wern.

(© Monika Minder)

> mehr Kinderreime

Wie schön

Wie schön das Jahr,
wie schön dein Augenpaar.
wie schön der Augenblick,
daheim ist Glück.

(© Beat Jan)


Tulpenblüte rot

© Bild Monika Minder, darf für privat (Karten, Mails) gratis genutzt/ausgedruckt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text

In jedem noch so kleinen Sein,
schenkt dir der Himmel Liebe ein.

(© Monika Minder)





Liebe wächst in allen Dingen

Liebe wächst in allen Dingen
Wenn du sie nur wachsen lässt.
Sieh, die Vögel singen
Bau dir auch ein eigenes Nest.

(© Monika Minder)

Keins wie dein

Keins wie dein zart Gemüt,
Liebt was sich ihm so bringt,
Was sich tief in seine Seele schwingt
Und was als Teil des Ganzen blüht.

Keins wie dein waches Aug,
Sieht was innen und aussen scheint,
Was sich verliert und weint
Und was das andere braucht.

Keins wie dein grosses Herz
Gibt leicht und unbeschwert,
Ehrt was sich oft bewährt
Und was sich teilt im Schmerz.

(© Johanna Schnyders)

Ein neuer Lebenskranz

Ein neuer Lebenskranz hat sich gewunden.
Nichts Schöneres gibts als diesen neuen Tanz
und Wehmut auf Entschwundenes.

(© Monika Minder)

Es gibt so heitere Tage

Es gibt so heitere Tage
Und bange ohne Frage.
Leise ohne Klage
Leben ist doch immer vage.

(© Monika Minder)

Die Sehnsucht reisst

Die Sehnsucht reisst,
Die Seele vereist.
Du lebst im Schoss der Zeit,
Keinen Meter gehst du mehr zu weit.

(© Monika Minder)

Wohl oder übel

Wohl oder übel, das Gute kommt vom Trüben,
gut oder trübe, das Wohl braucht Üben.

(© M.B. Hermann)

In dieser einsamen Stund

In dieser einsamen Stund
Reisst dich die Langeweile in den Schlund.
Kein Stachel scheint dir mehr gegeben.
Was machst du nur aus deinem Leben?

(© Monika Minder)

Erinnerung

Erinnerung an ein Frühlingsblatt
Du sehnst dich nach der bunten Stadt.
Ein kurzes Glück in voller Kraft.
Der Wind hat alles hingerafft.

(© Monika Minder)

Aus dunklen Tagen wachsen Köstlichkeiten

Aus dunklen Tagen wachsen Köstlichkeiten
Kleine Dinge werden plötzlich wichtig.
Dein Lächeln ruht auf meinen Eitelkeiten
Und macht sie einfach nichtig.

(© Monika Minder)

Bekannte Reime von Goethe

O Freund

O Freund, der Mensch ist nur ein Tor,
stellt er sich Gott als seines Gleichen vor.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Im Atemholen

Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:
Die Luft einziehn, sich ihrer entladen;
Jenes bedrängt, dieses erfrischt;
so wunderbar ist des Lebens gemischt.
Du danke Gott wenn er dich presst,
und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Schöne und kurze Reime von Wilhelm Busch

Bald klopft

Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust,
das rote Ding in meiner Brust.

(Wilhelm Busch 1832-1908, deutscher humoristischer Dichter)

Denn der Mensch

Denn der Mensch als Kreatur, hat von Rücksicht keine Spur.

(Wilhelm Busch 1832-1908, deutscher humoristischer Dichter)





Verhängnis

Gar manches ist vorherbestimmt;
Das Schicksal führt ihn in Bedrängnis;
Doch wie er sich dabei benimmt,
Ist seine Schuld und nicht Verhängnis.

(Wilhelm Busch 1832-1908, deutscher humoristischer Dichter)

Die Selbstkritik

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich;
So hab ich erstens den Gewinn,
Dass ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich ausserdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Dass ich ein ganz famoses Haus.

(Wilhelm Busch 1832-1908, deutscher humoristischer Dichter)

Bekannte Reime von Ringelnatz

Die Ameisen

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Denn auf den letzten Teil der Reise.

So will man oft und kann doch nicht
Und leistet dann recht gern Verzicht.

(Ringelnatz)

Wenn sich der Himmel

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
mich stört's nicht im Geringsten.
Wer meine weisse Hose sieht,
Der merkt doch: es ist Pfingsten.

(Joachim Ringelnatz 1883-1934, deutscher Schriftsteller, Kabarettist)

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