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Christbaum Gedichte

Schöne besinnliche Weihnachtsgedichte, kurze Verse und Sprüche, die von Weihnachtsbäumen und Tannenbäumen erzählen. Moderne und bekannte klassische Christbaumgedichte, von heiter witzig bis nachdenklich traurig.

Christbäume

Viele Kerzen zur Weihnachtszeit
auf Christbäumen brennen.
Die Botschaft sagt der Welt:
lernt verzeihen können.

(© Monika Minder)


Winterlandschaft mit Tanne und blauem Himmel und Spruch

© Bild Monika Minder, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos genutzt werden. Z.B. für eine Karte > Nutzung Bilder

Bild-Text

Du bist der Stern, der den Weg zur Liebe sucht.

(© Milena A.L.)

Weihnachtsbäumchen

Mit den Lichtern wachsen die Wünsche.
Was unterm Weihnachtsbäumchen liegt,
wird bald an gross und klein verschenkt.
Hoffen wir, dass die Wege unseres
Herzens stets von Liebe gelenkt.

(© Milena A.L.)

Christbaum

Der Winter hat ne weisse Mütze an,
ganz arm ist er,
allein auf weiter Flur.
Ein grüner Christbaum nur
schmückt seine Einsamkeit.

Doch kam in finstrer Winternacht
Ein Licht durch Schnee und Eis.
Ein Kindertraum erwacht,
und leuchtet aus dem grünen Tannenreis.

Der Christbaum funkelt mit den Äuglein
Lächelt leis durch seine Pracht.
Irgendwo da schreit ein Säugling
durch die finstre Winternacht.

Kinderaugen gleichen einem Zauberschacht
Unendlich scheint die Nacht,
Aus der Einsamkeit erwacht
jedem seine eigene Weihnacht.

(© Monika Minder)

Christbäumchen

Christbäumchen -
hast Kerzen wie Däumchen,
Lametten und Kugeln wie Nudeln,
Nickst mit dem Zipfel wie ein Kipfel
und tänzelst um dein eigen Schwänzel.

(© Beat Jan)

Die ersten Tannenbäume

Jetzt werden wieder wach die Kinderträume
und hergebracht die ersten Tannenbäume.
Mit Lichterglanz beschmückt für eine holde Zeit,
in der sie um die Wette leuchten mit der Herrlichkeit.

Egal, wie frostig sich die Welt auch gibt,
ein kleines Licht schon wärmt sich hier,
und hebt den frommen Wunsch von mir,
dass bitte sich der Mensch nicht in der Gier verliert.

(© Monika Minder)



Christbaum-Wortspiel

Christbaum Baum du Baumchrist
baum-elst am Christbaum du
Baumchrist baum-elt was am
Baum du Christbaum baum-elst du.

(© M.B. Hermann)

Die Katze hängt am Baum

Die Katze hängt am Baum,
nein, nicht am Katzenbaum,
am Weihnachtsbaum.
Sie hat die Kugeln baumeln sehen,
das hat sie angemacht,
diese vom Baum zu nehmen.

Ein Sprung, ein Satz
und schon hing sie am Ast.
Dabei hat sie der Kugel einen Schlag verpasst,
diese flog direkt auf Opa's Glatz,
Opa hat sich taumelnd hingesetzt,
derweil fiel die Kugel vom Kopf ins Netz.

Angler Opa hats geschenkt gekriegt,
den ganzen Abend fischte er nach einem Kasten Bier.
Er staunte nicht schlecht als die Kugel wippte,
hin und her in seinem Netz und plötzlich kippte.

Das war des Katzis Zeichen,
sie springt und kriegt die Kugel
zwischen ihre Pfotenreiche.
Was jetzt passierte, kann man sich schenken,
sie rannte mit der Kugel durch Türen,
spielte auf Tischen und Bänken,
sie wirbelte herum und jonglierte,
tanzte dabei Beethovens vierte...

Die Kugel war alsbald dahin,
die Gäste gingen nach Hause,
das war dann doch ein bisschen viel.

(© Monika Minder)



Christbaum

Wie schön geschmückt der festliche Raum!
Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum!
O fröhliche Zeit! O seliger Traum!

Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis;
nun schweiget alles auf ihr Geheiss:
sie singet des Christkinds Lob und Preis.

Und rings, vom Weihnachtsbaum erhellt,
ist schön in Bildern aufgestellt
des heiligen Buches Palmenwelt.

Die Kinder schauen der Bilder Pracht,
und haben wohl des Singen acht,
das tönt so süss in der Weihenacht!

O glücklicher Kreis im festlichen Raum!
O goldne Lichter am Weihnachtsbaum!
O fröhliche Zeit! O seliger Traum!

(Peter Cornelius, 1824-1874, deutscher Dichter, Komponist)



Ein Tännlein aus dem Walde

Ein Tännlein aus dem Walde,
und sei es noch so klein,
mit seinen grünen Zweigen
soll unsre Freude sein!

Es stand in Schnee und Eise
in klarer Wintersluft;
nun bringt’s in unsre Stuben
den frischen Waldesduft.

Wir wollen schön es schmücken
mit Stern und Flittergold,
mit Äpfeln und mit Nüssen
und Lichtlein wunderhold.

Und sinkt die Weihnacht nieder,
dann gibt es lichten Schein,
das leuchtet Alt und Jungen
ins Herz hinein.

(Albert Sergel, 1876-1946)



Der Weihnachtsbaum

Von allen den Bäumen jung und alt,
Von allen den Bäumen gross und klein,
Von allen in unserm ganzen Wald,
Was mag doch der allerschönste sein?
Der schönste von allen weit und breit
Das ist doch allein, wer zweifelt dran?
Der Baum, der da grünet allezeit,
Den heute mir bringt der Weihnachtsmann. -

Wenn Alles schon schläft in stiller Nacht,
Dann holet er ihn bei Sternenschein
Und schlüpfet, eh' einer sich's gedacht,
Gar heimlich damit ins Haus hinein.
Dann schmückt er mit Lichtern jeden Zweig,
Hängt Kuchen und Nüss' und Äpfel dran:
So macht er uns Alle freudenreich,
Der liebe, der gute Weihnachtsmann.

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1798-1874, deutscher Dichter)

Weihnachtsbaum

Strahlend, wie ein schöner Traum,
steht vor uns der Weihnachtsbaum.
Seht nur, wie sich goldenes Licht
auf der zarten Kugeln bricht.
“Frohe Weihnacht” klingt es leise
und ein Stern geht auf die Reise.
Leuchtet hell vom Himmelszelt -
hinunter auf die ganze Welt.

(Autor/in unbekannt)

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