Anmutig werden selbst alltägliche Sentenzen im Silbenwasserfall melodischer Kadenzen.

(Friedrich Rückert)

Zitat - Spruch des Tages

Schöne Sprüche und Zitate für jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat. Mit Bild zum Ausdrucken. Sprüche über die Liebe, das Leben, den Menschen, ernste tiefgründige und lustige Tageszitate, kluge Aphorismen.




Offline

Offline is the new intelligence.

(© Monika Minder)

Ansprüche

Je höher die Ansprüche ans Leben, desto eher bleiben sie unerfüllt. Je weniger Ansprüche erfüllt werden, desto eher erlebt man sich vom Leben missachtet. Je missachteter man sich fühlt, desto eher glaubt man, dass die Erfüllung von Ansprüchen Heilmittel ist.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Sinnlichkeit

Sinnlichkeit ist trauliche Vorhandenheit ohne Gespräche.

(Peter Hille, 1854-1904, deutscher sozialistischer Dichter, Aphoristiker)

Mut

Wenige haben den Mut, zu essen, wenn sie hungern, noch weniger den Mut, zu schlafen, wenn sie müde sind. Alle haben wir eine Neigung, uns zum Sklaven der Stunde und der Überlieferung zu machen.

(Theodor Fontane, 1819-1898, deutscher Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker)

Sich selbst sein

Wer der Masse folgt, kann nicht sich selbst sein.

(© Monika Minder)

Das Elend unserer Zeit

Das Elend unserer Zeit ist, daß die Massen geistig und ethisch verarmen. Für ihren Magen ist jetzt besser gesorgt als vorher, aber ihre Seele ist leer.

(Jakob Bosshart, 1862-1924, Schweizer Schriftsteller und Philologe)

Liebe ist

Love is gentle as a butterfly and hard as the desert.
LIEBE IST SANFT WIE EIN SCHMETTERLING UND HART WIE DIE WÜSTE.

(© M.B. Hermann)

Die Frage des Friedens

Die Frage des Friedens ist nicht zuerst eine Frage an die Welt, sondern für jeden an sich selbst.

(Karl Jaspers, 1883-1969, deutscher Philosoph)

Blümchen

Mir ist als ob ein Blümchen sich aus der Erde dreht und mit seinem Köpfchen sich nach der Sonne dreht. Der Himmel hängt mit aufgeheiterten Blüten im Liebesduft und ohne man es suchen muss, liegt Leben in der Luft.

(© Hanna Schnyders)

Fragen

Wer nicht fragen kann, kann nichts lernen.

(Deutsches Sprichwort)

Alles erneuert sich

Alles erneuert sich, die Farben fliegen und werden auf dem Boden der ewigen Liebe neu gemischt.

(© Milena A.L.)

Das Verhängnis

Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.

(Albert Schweitzer, 1875-1965, deutsch-französischer Arzt)



Haselblüten

© Bild Monika Minder, darf NICHT im Internet und nicht kommerziell verwendet werden. Darf für eine private Karte ausgedruckt werden. > Frühlingsbilder

Bild-Text

Und wieder alles auf Anfang, wie staunen.

(© Monika Minder)

Licht

Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht.

(Bettina von Arnim, 1785-1859, deutsche Schriftstellerin)

Bauen

Kunst ist es, so zu bauen, dass die Menschen sich wohl fühlen. Heute wird gerade in Bereichen wie Lüftung, Isolation etc. dermassen gespart, dass der Lärm grösser ist als in Altbauwohnungen. Sogar Kühlschränke dröhnen durch ganze Wohnungen. Diese Billigbauten sollten verboten und bestraft werden.

(© M.B. Hermann)



rote Rose auf Buch mit Spruch

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Bild-Text

Es ist Kunst zu leben, wie es sich ausdrücken möchte und Zeit zu haben für seine Talente und die Liebe.

(© Monika Minder)

Lebenskunst

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen.

(Anaximander, um 610-547 v.Chr., griechischer Philosoph)

Pech

Mensch, mein Urteil will nicht frech sein,
und ich übe gern Geduld;
neunmal Pech mag neunmal Pech sein –
aber zehnmal Pech ist: Schuld.

(Alfred Kerr, 1867-1948, deutscher Schriftsteller, Journalist)

Im Stillen das Licht

Wo wir im Stillen das Licht finden, in uns, finden was leuchten möchte, was noch zum Ausdruck gebracht werden, was noch leben möchte, da füllt sich allmählich die Kraft und alles beginnt zu fliessen.

(© Monika Minder)


Aquarell weichgezeichnet gelblila

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Bild-Text

Reicher werden wir, wo wir unsere Sensibilität entdecken und die Möglichkeiten der eigenen Lebensgestaltung.

(© M.B. Hermann)

Leidenschaft

Aber wann hätte ein Mann je warten können? Wenn seine Leidenschaft nicht Liebe findet, so ruft er das Mitleid an und weckt Demeter, ehe Aphrodite erwacht.

(Maria Waser, 1878-1939, Schweizer Schriftstellerin)

Die nationalsozialistische Bewegung

Die nationalsozialistische Bewegung hat eine geräuschvolle Gegenwart, aber gar keine Zukunft. Sie lebt von der Erregung plötzlich proletarisierter Schichten, die nicht wissen, welchen politischen und ökonomischen Kräften sie ihren Sturz aus bürgerlicher Geborgenheit in ein soziales Pariatum verdanken.

(Carl von Ossietzky, 1889-1938, deutscher Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Symbolfigur des Widerstands gegen das NS-Regime, Friedensnobelpreis 1935)

Unrecht

Wer aber ein Unrecht weder abwehrt noch ihm entgegentritt, obwohl es in seiner Macht läge, ist ebenso schuldig, als wenn er seine Eltern oder Freunde oder sein Vaterland im Stich liesse.

(Marcus Tullius Cicero, 106-43 v. Chr., römischer Redner und Staatsmann)

Um zu lieben

Der Mensch ist dazu da, um zu lieben, und wenn er nicht liebt, lebt er nicht.

(Alexandre Rodolphe Vinet, 1797-1847, schweizer Professor für französische Sprache, Literatur und praktische Theologie)


Spruch in Baumform

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Bild-Text

Leer werden die Tage nur, wo wir uns nicht mehr erinnern.

(© Monika Minder)

Kraft

Optimismus ist seinem Wesen nach keine Ansicht über die gegenwärtige Situation, sondern er ist eine Lebenskraft, eine Kraft der Hoffnung, wo andere resignieren, eine Kraft den Kopf hochzuhalten, wenn alles fehlzuschlagen scheint, eine Kraft, Rückschläge zu ertragen, eine Kraft, die die Zukunft niemals dem Gegner überlässt, sondern sie für sich in Anspruch nimmt.

(Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, deutscher lutherischer Theologe)

Uns gegenseitig

Wozu leben wir, wenn nicht dazu, uns gegenseitig das Leben einfacher zu machen.

(George Eliot, 1819-1880, britische Schriftstellerin)

Weltvertrauen

Den Kindern möge Kindlichkeit und Weltvertrauen bewahrt bleiben, so lange als möglich; Kindlichkeit ist der fruchtbare Boden für das Schöne, Weltvertrauen ist der fruchtbare Boden für das Gute. Ich meine nicht, daß eine Generation von Idealisten erzogen werde, die nicht praktisch denken und arbeiten kann. Nur Weltvertrauen und Vertrauen auf sich selbst soll sein, denn das ist der fruchtbarste Grund rechten Denkens und praktischen Schaffens.

(Peter Rosegger, 1843-1918, österreichischer Schriftsteller, Poet)

Zuwendung

Wir müssen diese unbegreifliche Zuwendung entdecken, um Weihnachten zu verstehen.

(© Monika Minder)

Was wir erhalten

Manchmal fühlen wir uns ausgeglichen, stark, mit uns selber im Reinen. Manchmal sind wir bedürftig nach Anerkennung oder einem aufrichtigen Wort. Was wir mit Respekt und Wertschätzung erhalten, sind Momente, in denen uns ein Stern in die Seele leuchtet.

(Beat Jan)

Armut

Armut beschämt nicht die betroffenen Menschen, Armut beschämt die Gesellschaft.

(© Ruth Dreifuss, 1940, Genf, Schweizer Politikerin, Alt-Bundesrätin)

Garantie

Und wirklich, ich brauchte so eine Garantie, in ein tatsächlich neues Jahr zu treiben, mit den letzten bin ich betrogen worden, sie waren nur remis à neuf, da ich sie begann, schon am zweiten Tag kamen schlechte Stellen heraus.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Schriftsteller, Dichter)

Eingebung

Nichts regt die Eingebung mehr an als die Notwendigkeit: die Gegenwart eines Kopisten, der auf eure Arbeit wartet, und das Drängen eines geängstigten Impresarios, der sich die Haare in Büscheln ausrauft.

(Gioachino Rossini, 1792-1868, Italienischer Komponist)

Wer etwas ist

Wer etwas ist, hat alle gegen sich, die etwas werden wollen.

(Richard Schaukal, 1874-1972, österreichischer Schriftsteller, Dichter)

Lärm macht krank

Es ist fatal zu denken, Lärm, den man gewohnt ist oder den man nicht mehr bewusst wahrnimmt, sei harmlos und verursache keine Gesundheitsschäden.

(© M.B. Hermann)

Bäume sind Gedichte

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren.

(Khalil Gibran, 1883-1931, libanesischer Philosoph, Dichter)

Auf Anfang

Und wieder alles auf Anfang, wie staunen.

(© Monika Minder)


Grünverlauf mit weisser Schrift

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Bild-Text

Wer nicht vergisst, wird Liebe teilen; wer Liebe teilt, wird Wunden heilen.

(© Hanna Schnyders)

Unendliche Fülle

Unendliche Häusermassen, unendliche Menschen, unendliche Geschäfte und doch alles leer und null – so war Babylon und so ist das Gesicht der heutigen Großstädte. Sammelbecken der seelischen und sittlichen Verderbnis!

(Julius Langbehn, 1851-1907, deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker)

Kunst ist es

Kunst ist es, aus dem grössten Pech noch ein kleines Glück zu machen.

(© Monika Minder)

Heilkraft

Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Natur. Oft gibt der Anblick eines schönen Abendhimmels, der Duft einer Blume, der bedrückten Seele Hoffnung und Lebensmut zurück.

(Sophie Alberti, 1826-1892, deutsche Schriftstellerin)

Genies

Von 100 Genies gehen 99 unentdeckt zugrunde.

(Rudolf Diesel, 1858-1913, deutscher Ingenieur)

Dankbare Menschen

Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder. Sie geben das Empfangene zehnfach zurück.

(August von Kotzebue, 1761-1819, deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Librettist)

Altern

Wenn wir alles an uns so lassen, wie es eben ist, altern wir am schönsten.

(© Erika Pluhar, 1939)


weiss geschriebener Spruch auf lila Hintergrund

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Bild-Text

Der Stern des Glücks zeigt sich dort, wo wir uns einsetzen für das, was zählt, für gemeinschaftliches Leben.

(© Jo M. Wysser)

Der Trost fällt in Tropfen

Der Trost fällt in Tropfen durch die Gewissheit, dass Trost ist, wo Tropfen sind.

(© Monika Minder)

Wahrheit

Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heisst, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten.

(Edwin Grant Conklin, 1863-1952, US-amerikanischer Zoologe und Entwicklungsbiologe)

Wahrheit

Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören.

(Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, 1715-1747, Französischer Philosoph, Moralist)


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Talente

Sie müssen ihr Talent entdecken und benutzen. Sie müssen herausfinden, wo ihre Stärke liegt. Haben Sie den Mut, mit ihrem Kopf zu denken. Das wird ihr Selbstvertrauen und ihre Kräfte verdoppeln.

(Marie Curie , 1867-1934, polnisch-französische Chemikerin und Physikerin)

Gesunden

Bevor Entschlüsse gesunden können, muss der Geist zur Ruhe kommen.

(© Monika Minder)

Der Tod

Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen, dessen andere Seite Auferstehung heisst.

(Romano Guardini, 1885-1968, Katholischer Priester, Theologe)


türkisfarbener Malhintergrund mit Spruch

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Bild-Text

Zuversicht, wo wir in der Sprache der Natur unsere Talente wie Zweige entfalten.

(© Monika Minder)

Gemeinschaftliches

Kein Mensch verstände den andern, wenn nicht in der Natur aller Menschen etwas Gemeinschaftliches zum Grunde läge, wenn nicht die Eindrücke, die wir durch die Sinne erhalten, eine gewisse Ähnlichkeit bei allen einzelnen Menschen beibehielten, und wenn nicht wenigstens unabhängig von allem objektivem Dasein, die Bezeichnung der Eindrücke, nach welcher wir gut und böse, recht und unrecht, widrig und angenehm, schön und häßlich unterscheiden, in uns selbst als Form aller Veränderungen, die in uns vorgehen können, schon bereit läge.

(Georg Forster, 1754-1794, deutscher Naturforscher, Reiseschriftsteller und Politiker)

Raum für eigene Bedürfnisse

Raum für eigene Bedürfnisse ist besser als Kontrolle über andere.

(© Beat Jan)

Irren

Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.

(Fjodor Dostojewski, 1821-1881, russischer Schriftsteller)


pinkfarbener Anstrich mit Zitat

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Bild-Text

Jeder bedeutende Mensch geht notwendig über die Schranken hinweg, denn die Schranken sind eben für die Bedürfnisse der großen Menge der Menschen berechnet, das heißt für die Unbedeutenden.

(Paul Ernst, 1866-1933, deutscher Essayist, Novellist, Dramaturg, Versepiker)

Internet

Internet ist nicht privat. Wenn es irgendwo heisst, man dürfe etwas privat nutzen, heisst das noch lange nicht, dass man es im Internet nutzen darf. Pinterest, Facebook und Co. sind auch Internet.

(© Jo M. Wysser)

Die Rolle der Kunst

Die Rolle der Kunst ist es, eine Welt zu schaffen, die bewohnbar ist.

(© William Saroyan, 1908-1981, US-amerikanischer Schriftsteller)

Der Krieg

Der Krieg zwischen zwei gebildeten Völkern ist ein Hochverrat an der Zivilisation.

(Carmen Sylva, 1843-1916, rumänische Königin und Schriftstellerin)


grüner Malanstrich

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Junge Spiesser

All den jungen Spiessern täte ein Hauch Hippiezeit gut.

(© M.B. Hermann)

In uns ausbilden

Je begehrender, je wünschevoller aber unser Herz ist, je größere Pflicht liegt uns ob, uns zu bilden, je rührender uns die Liebe anderer zu empfinden und anzuschauen ist, je mehr müssen wir das in uns für sie ausbilden, was uns mit ihnen verbinden kann; denn der ist kein guter Mann, der gerne wohltut und nichts zu erwerben sucht.

(Clemens Brentano, 1778-1842, deutscher Lyriker und Erzähler)

Glücklich sein

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

(Konfuzius, 551-479 v.Chr., Chinesischer Philosoph)


orange, violett und blauer Hintergrundstreifen

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Wissenschaftlicher Fortschritt

Wir sollten es nicht zulassen, dass man glaubt, dass jeder wissenschaftliche Fortschritt auf Mechanismen, Maschinen, Zahnräder reduziert werden kann, auch wenn diese Mechanismen ihre Schönheit haben.

(Marie Curie, 1867-1934, polnisch-französische Physikerin und Chemikerin, Nobelpreis für Physik 1903, Nobelpreis für Chemie 1911)

Kleine Dinge

Wo kleine Dinge zu grossen Wundern werden, fehlt jeglicher Prunk.

(© Jo M. Wysser)

Das Glück ist

Das Glück ist leichter als eine Feder,
und niemand versteht es zu ergreifen.
Das Unglück ist schwerer als die Erde,
und niemand versteht es loszulassen.

(Tschuang Tse, 365-290 v.Chr., Chinesischer Philosoph)


oranger Klecks

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Du bist der Stern

Du bist der Stern, der den Weg zur Liebe sucht.

(© Milena L.A.)

Was wir geerbt haben

Nicht nur das, was wir von Vater und Mutter geerbt haben, geht in uns um. Es sind alle erdenklichen alten, toten Ansichten und allerhand alter, toter Glaube und so weiter. Es lebt nicht in uns; aber es sitzt uns trotzdem im Blut, und wir können es nicht los werden.

(Henrik Ibsen, 1828-1906, norwegischer Dramatiker)

Billig

Merkwürdig, dass der Mensch auf billige Ware fliegt und damit auch noch "Qualität" verbindet.

(© M.B. Hermann)


blauer Himmel

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Das Leben wartet darauf

Das Leben wartet darauf, dass wir lernen zu lieben. Auch im Gehen lassen.

(© Monika Minder)


Herz pastellorange

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Zur Einsicht gekommen

Wer noch nicht bis zur klaren Einsicht gekommen ist, dass es eine Grösse noch ganz ausserhalb seiner eigenen Sphäre geben könne, für die ihm der Sinn durchaus fehle; wer nicht wenigstens dunkle Vermutungen hat, nach welcher Weltgegend des menschlichen Geistes hin diese Grösse ungefähr gelegen sein möge: der ist in seiner eignen Sphäre entweder ohne Genie, oder noch nicht bis zum Klassischen gebildet.

(Friedrich Schlegel, 1772-1829, deutscher Philosoph; kritische Fragmente)


schwarz mit weisser Schrift

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Wort für Sommer

Das sich anbietende Wort für Sommer wäre Poesie. Aber dafür ist er zu laut.

(© Monika Minder)


malerei kreativ rot

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Tadelloses Mitglied

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

(Albert Einstein, 1879-1955, deutsch-schweiz. Physiker)


grüne Lichtpunkte

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Müssen - wollen

Bitter ist es, das heute zu müssen, was man gestern noch wollen konnte.

(Karl Gutzkow, 1811-1878, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist)


rote Lichtpunkte

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Lebenssprüche zum Nachdenken

Tiefgründige Zitate und Aphorismen, gute Sprüche zum Nachdenken oder Schenken.

Geburtstagsgedicht und Spruch des Monats

Jeden Monat ein wunderbares Gedicht, ein Bildspruch und eine Lebensweisheit. Jahreszeitlich ausgewählt mit klugen Worten. Passt für jeden Jubilar.

Lebensweisheiten

Tiefgründige Zitate und Sprüche, weise Gedanken vieler Denker aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Kurze Weihnachtssprüche

Besinnliche und lustige Sprüche und Gedichte für die Advents-, Weihnachts- und Neujahrszeit sowie Textvorschläge für die geschäftliche und private Weihnachtspost.

Geschenk Tipps

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