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Frühlings-Sprüche

Kurze und lange - moderne und klassische

Wenn die Natur vom Frühlingserwachen, vom Blühen und Summen der Bienchen, vom leuchten der Blumen auf den Wiesen... erzählt, dann ist das eine besonders poetische Zeit. Hier erhalten Sie schöne und kurze Sprüche zum Thema Frühling. Sowohl lustige wie ernste nachdenkliche Frühlingssprüche, tiefsinnige Zitate über das Aufwachen, Lebensweisheiten vom Wachsen und Gedeihen sowie schöne Frühlingsbilder mit Sprüchen zum Ausdrucken oder Versenden..

Farben spielen

Wie wieder die Farben spielen,
sich die Hoffnung grün färbt
und das Blau sanftmütig
die Sehnsucht verbirgt.

(© Monika Minder)


Naturfoto mit rosa Blüten an Baumzweigen

© Bild gedichte-zitate.com, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos genutzt werden. Z.B. für eine Karte, Mail, Sms.... > Nutzung Bilder

Bild-Text

DER FRÜHLING ZEIGT UNS WIE NEUANFANG GEHT.

(© Monika Minder)

Wunderschön die Blumen

Der Himmel, ja der Himmel,
der ist so wunderschön.
Aber noch schöner sind die Blumen,
schön, die schönen Blumen anzusehen.

(© H.S. Sam)

S P R U C H kurz
Blühen die ersten Blumen, fällt die Hoffnung in sich und Zuversicht malt buntere Wiesen.

(© Hanna Schnyders)

Die Blüten sich verlieben

Siehst du, wie die Blüten sich verlieben,
und der Duft der Pflaumenblüte
ränkelt sich zum Blau empor
bevor ein Blümchen vor.

(© Milena A.L.)

S P R U C H
Wo wir staunen und uns als Teil der Natur wahrnehmen, nicht als ein Abgetrenntes, nicht als ein Besseres, geht der Weg der Klugheit in seinen ewigen Frühling.

(© Res Lio)

Neu erwachtes Leben

Lass wie der Frühling alles schwellen.
Spür das neu erwachte Leben.
In jeder deiner Körperzellen
will sich alles neu verweben.

(© Marie A.H.)

S P R U C H - Z I T A T
Was wären wir ohne Energieschub des Frühlings? Ein depressives Häufchen Elend.

(© Marie A.H.)

Verzaubert

Jetzt nickt der Frühling dir Farben zu
und verzaubert deine Seele.
Das Dunkle verfliegt im Nu
bei all der Blütenschwere.

(© Beat Jan)

S P R U C H - Z I T A T
Wie die Natur aufersteht, blüht und gibt, jedes Teilchen in seiner Einzigartigkeit, sollten wir es ihr gleichtun. Vielleicht können wir dann wieder staunen und lieben ohne zu zerstören.

(© Beat Jan)

Warten

Auf den Frühling warten,
wie auf deine Nachricht.
Es blüht bereits im Garten.
Ein Liebeswort nur schlicht,
eine Karte zur Ansicht.
Ich warte...

(© Jo M. Wysser)

S P R U C H kurz
Liebe ist der Weg des Frühlings.

(© Milena L.A.)

März

Irgendwo
zwitschert ein Gruss.
Es weht lau.
Man meint die Blumen
sind schon da.
Der Himmel so blau
und Leben plötzlich
ganz nah.

(© Monika Minder)


Naturfoto mit weissen Baumblüten und blauem Himmel sowie Schriftzug

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Bild-Text

Lieber Frühlingsgruss



Behutsam blühts

Ein Hauch grün-gelb fliegt durch die Luft,
behutsam blühts in deine Hände.
Hörst du wie blau der Himmel ruft?
Ein Schritt nur brauchts aus dunklen Wänden.

(© Hanna Schnyders)

S P R U C H - F R U E H L I NG
Um den Frühling zu finden, brauchst du nicht in die weite Welt. Er ist wie ein Garten in dir angelegt.

(© Hanna Schnyders)

Partituren

Partituren werden im Frühling gemacht.
Gleich der Nachtigall wird gesungen,
die ganze Nacht.

(© Jo M. Wysser)


Naturfoto mit vielen Blüten an Baumzweigen

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Bild-Text

In unseren Träumen
finden wir den Weg
zu uns.

(© Monika Minder)



Singt wie Vöglein

Singt wie Vöglein fröhlich Lieder,
dann kommt bestimmt der Himmel
auf die Erde nieder.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Wenn die Welt nach Blumen duftet und die Liebe singt, ist jemand da, der dir den Frühling bringt.

(© Monika Minder)

Wunder der Natur

Auf den Wiesen blüht uns Wunder, wird uns das Geheimnis der Natur verkündet.

(© Beat Jan)

Frühling ist

Frühling ist die Musik der Natur.

(© Monika Minder)

Erblühen

Mich labet das Tal mit Farren am Rande,
Des Bächleins und gelblichem Ginsterstrauch;
Mich freuet die Laube vom Quell umrauschet,
Wo Maßlieb, Glöckchen und Primel erblüh'n;

(Robert Burns, 1759-1796, irischer Lyriker)

aus dem Gedicht Caledonia


Naturfoto mit weissen Fruchtblüten an Baumzweigen und blauem Himmel

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Bild-Text

Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich.

(© Monika Minder)



Wenn die erste Knospe lacht

Im Schneckentempo gehn die Tage hin,
banges Sehnen reizt den müden Sinn.
Die Qualen bis zur ersten Blumenpracht
verwehen, wenn die erste Knospe lacht.

(© Monika Minder)


Naturfoto mit gelbe-weisser Narzisse

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Bild-Text

Die ersten Sonnenstrahlen sind wie dein Lächeln, sie wärmen Herz und Seele.

(© Monika Minder)

Hell und neu

So hell und neu alles, wenn die Sonne lacht
und die Tage sich dehnen wie unsere Glieder,
die wir strecken, wenn wir aufstehen.
Die Bäume werden weiss, und wieder
kann der Wind durch blauen Himmel wehen.
Die Natur lacht uns grün und gelb entgegen,
die Herzen fliegen wie die Schmetterlinge,
wie wär's nie anders gewesen.

(© M.B. Hermann)

S P R U C H
Wir lassen die Sonne zu und wärmen uns mit den ersten Bienen, die sich zärtlich auf die frisch erwachenden Blüten summen.

(© Beat Jan)

Stiller die Luft

Stiller die Luft, wärmer
Wir schwärmen
Von Flieder
Und Liebe immer wieder.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Ostern, wo wir nicht nur Gedanken an ein Du vergeben, sondern auch Taten.

(© Beat Jan)

Dein Augenblick

Dein Augenblick
wie
Veilchenduft
schmelzt er
in mein Herz.

(© Monika Minder)



Die Veilchen

Die Veilchen, sie duften's mit süssem Hauch,
Die schwirrenden Bienen, sie summen es auch,
Es singen die Vögel, es rauschet der Baum,
Es ist Frühling geworden in jeglichem Raum.

(Auguste Kurs, 1815-1892, deutsche Dichterin)

aus dem Gedicht: Es ist Frühling geworden.



Narzissenblüte gelb

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Bild-Text

Möge der neue Tag dir den Blick
für die Schönheit der Welt schärfen.

(Irischer Segenswunsch)

Bekannte & klassische Sprüche Frühling (gemeinfrei)

Still sitzen

Still sitzen.
Nichts tun.
Der Frühling kommt.
Das Gras wächst.

(Aus dem Zen-Buddhismus)



Frühling ist...

DER FRÜHLING IST EINE ECHTE AUFERSTEHUNG, EIN STÜCK UNSTERBLICHKEIT.

(Henry David Thoreau, 1817-1862, amerikanischer Schriftsteller und Philosoph)

Frühling

Du schöner Frühling, o, wie lieb' ich dich!
Mehr als der Bräutigam die holde Braut;
Er weiß, sie wird ihm einstens angetraut,
Doch ich muß lieben dich mit Furcht und Beben,
Kaum da, fliehst du mit Windesschnelle mich
Und nimmst mir mit, das kaum erweckte Leben -
Du schöner Frühling, o, wie lieb' ich dich!

(Luise Büchner, 1821-1877, deutsche Schriftstellerin)

1.Strophe aus dem gleichnamigen Gedicht

Frühling, Frühling!

Frühling, Frühling! welche Zunge vermöchte ihn auszusagen, den Zauber, der schon im Worte liegt und das Herz schlagen lässt voll süsser Sehnsucht und seliger Hoffnung.

(Sophie Verena, 1826-1892, deutsche Dichterin)

Betrachtet das Erwachen

Betrachtet das Erwachen des Frühlings
und das Erscheinen der Morgenröte!
Die Schönheit offenbart sich denjenigen,
die betrachten.

(Khalil Gibran, 1883-1931)

Ein Strauss von Blüten

Jeder Baum, jede Hecke ist ein Strauss von Blüten
und man möchte zum Marienkäfer werden,
um in dem Meer von Wohlgerüchen herumschweben
und all seine Nahrung finden zu können.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Schriftsteller, Naturwissenschafter)

Wie die Samen

Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit.

(Khalil Gibran, 1883-1931)



Butterblumegelbe Wiesen

Butterblumengelbe Wiesen,
sauerampferrot getönt, –
o du überreiches Sprießen,
wie das Aug dich nie gewöhnt!

Wohlgesangdurchschwellte Bäume,
wunderblütenschneebereift –
ja, fürwahr, ihr zeigt uns Träume,
wie die Brust sie kaum begreift.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Dichter, Schriftsteller, Übersetzer)

S P R U C H kurz
Die Blumen des Frühlings, sind die Träume des Winters.

(Khalil Gibran, 1883-1931)

Sinkt nun der Frühlingstraum

Sinkt nun der Frühlingstraum
verwelkt von allen Bäumen,
So bebt mein Herz von einem Jubelschrei:
Es muß vorübergehn, was lebt in Erdenräumen -
Ich habe dich, und du gehst nicht vorbei.
Hoch auf am Ararat der Liebe branden
Die wilden Wasser der Vergänglichkeit,
Wir sehn die Welt, zu unsren Füßen stranden,
Umstrahlt vom Himmel, der das Grab der Zeit.

(Ricarda Huch, 1864-1947, deutsche Schriftstellerin, Dichterin, Philosophin, Historikerin)

S P R U C H kurz
Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

(Vincent van Gogh, 1853-1890)

Der Frühling

Der Frühling ist die schönste Zeit
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
im goldnen Sonnenschein.

(Annette von Droste-Hülshoff, 1797-1848)

Frühling

Die Rebe blüht, ihr linder Hauch
Durchzieht das tauige Revier,
Und nah und ferne wiegt die Luft
Vielfarb'ger Blumen bunte Zier...

(Annette von Droste-Hülshoff, 1797-1848, deutsche Schriftstellerin)

Aus dem Gedicht Frühling, erster Abschnitt.



Er ist's - Frühling lässt sein blaues Band

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte.
Süsse wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen. -

Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!

(Eduard Mörike, 1804-1875, deutscher Lyriker)

S P R U C H kurz
Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.

(Vergil, 70-19 v.Chr., lateinischer Dichter, Epiker)

Unbekanner Frühlings-Spruch Gedicht

Frühling

Der frohe Frühling kömmt heran,
Der Schnee dem Klee entweichet;
Der Lenz, der bunte Blumenmann,
Mit linden Winden häuchet.
Die Erd' eröffnet ihre Brust,
Mit Saft und Kraft erfüllet;
Der zarte West, der Felder Lust,
Hat nun den Nord gestillet.

(Georg Philipp Harsdörffer, 1607-1658, deutscher Dichter)

Aus dem Gedicht der Frühling, erster Abschnitt.



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