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Zitat des Tages
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Kluge Sprüche

Gerade in Zeiten des Umbruchs, der Krisen und Enttäuschungen, sind kluge Texte wichtig. Ob zum Nachdenken oder Schenken, als Inspiration oder Idee, hier erhalten Sie tiefsinnige kluge Sprüche, kritische Zitate und intelligente Lebensweisheiten vieler Denker aus verschiedenen Kulturen und Epochen sowie kluge Links und gute Bücher-Tipps.

Marketing

Marketing ist im Wesentlichen die Entdeckung, das Kunden auch Menschen sind, denen man nicht jeden Dreck zu jedem Preis einreden kann.

(© Helmut A. Gansterer, 1946, österreichischer Autor, Publizist, Journalist und Herausgeber)

Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung.


Wolken am roten Abendhimmel mit Spruch

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Bild-Text

WIR BRAUCHEN VISIONEN, DIE DAS GANZE IM AUGE BEHALTEN, ABER SICH IM KLEINEN ABSPIELEN.

(© Monika Minder)

Klug plaudern

KLUG PLAUDERN MÖCHTEN VIELE, WENIGE KÖNNEN ES.

(© Hanna Schnyders)

Basis unseres Seins

Die Basis unseres Seins besteht nicht nur aus Nahrung. Eine Aufgabe wäre noch schön.

(© Monika Minder)

Identität

Keine andere Kultur sägt so intensiv an dem Ast, auf dem sie sich befindet und kein Land hat sich so gründlich von seiner Identität verabschiedet wie Deutschland. Zwar haben wir die reichste Erbengeneration aller Zeiten, jenseits der materiellen Werte sind wir aber bettelarm.

(© Peter Hahne, 1952, deutscher Fernsehmoderator, Autor und Evangelist)

aus: „Schluß mit euren ewigen Mogelpackungen“, Lübbe-Verlag. Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Peter Hahne.

Wut

Wut, die die Psyche dazu einsetzt, um sich vor Selbsterkenntnis zu schützen, ist verschwendete Kraft.

(© Michael Depner, Wupptertal)

Hetze

Wir müssen offen Stellung beziehen gegen alle Hetze und Diffamierung von Menschen und Minderheiten. Wir müssen die Demokratie vor Demontierern schützen.

(Johanna Dohnal, 1939-2010, österreichische Politikerin)

Krisen

KRISEN BEWÄLTIGT MAN GEMEINSAM, MIT KLUGHEIT UND NICHT MIT HETZE.

(© M.B. Hermann)

Zukunft

An die Zukunft glauben und die kleinen und grossen Krisen des Lebens als vorübergehend ansehen, macht das Leben ein bisschen leichter.

(© Jo M. Wysser)

Schrankenlose Hoffnung

SCHRANKENLOSE HOFFNUNG VERLEITET ZUM NICHTSTUN.

(© M.B. Hermann)

Natur

Es ist die Natur, die für Anfang und Ende sorgt, die Grenzen zieht und uns zeigt, wer intelligenter ist. Die Natur muss nicht unterstützt, sie muss geachtet werden. Jedes System, das unterstützt werden muss, ist ein krankes System.

(© Monika Minder)



Zuversicht

ZUVERSICHT IST DIE GEWISSHEIT, DASS SICH ALLES ERNEUERN KANN.

(© Hanna Schnyders)

Schicksal

Jedes Jetzt ist Schicksal. Es ist Ergebnis dessen, was geschehen und was nicht mehr zu verändern ist. Schicksal ist Vorgabe. Erst von jetzt an kann man etwas aus ihm machen. Das Ergebnis einer jeden Tat wird neues Schicksal sein.

(© Michael Depner, Wupptertal)


Lange Gräser in roter Abendstimmung

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Bild-Text

OFT BRAUCHT ES NUR EINE ENTSCHEIDUNG UND ALLES BEGINNT ZU FLIESSEN.

(© Monika Minder)

Das Dunkle

Glück ist nicht, wo wir das Dunkle eliminieren, sondern assimilieren.

(© M.B. Hermann)

Produktion einstellen

Wenn die Welt für einige Zeit ihre Produktion einstellen muss, ist das, wie wenn die Natur in den Winterschlaf geht. Einfach nur erholend.

(© Marie A.H.)

Zeit des Überflusses

Zeit des Überflusses und doch so einsam der Mensch. Wo wir doch, wie die fallenden Blätter, Wohltäter sein könnten.

(© Beat Jan)

Umgang mit Leben

Wir lernen nicht mit der Liebe umgehen und mit dem Glück. Verschweige denn mit dem Unglück, mit Konflikten, mit dem Tod. Wir lernen Rechnen und Schreiben, Turnen und Zeichnen, was schon viel ist; nur, das Leben besteht doch zum grössten Teil aus Problemen.

(© Hanna Schnyders)

Ein Ziel

Ein Ziel sollte nicht das Ende eines Bestrebens sein, sondern Motor für einen Neuanfang.

(© Monika Minder)

Gleichgültigkeit

Wir haben nicht nur verlernt klar NEIN zu sagen, auch klar JA. In der Gleichgültigkeit kann aber nichts wachsen.

(© H.S. Sam)

Grenze

Alles, was man sieht, ist Grenze. Alles, was man sieht verdeckt, was hinter der sichtbaren Grenze liegt. Das gilt auch für Objekte, die nicht blickdicht sind, sondern teilweise transparent. Ein gefärbtes Glas verdeckt sämtliche Aspekte der Wirklichkeit, die ihrem Farbton entsprechen. Ab zehn Meter Tiefe ist Rot im Meer nicht mehr wahrnehmbar. Auch für andere Modalitäten der Wahrnehmung gilt, dass konkret Wahrgenommenes zu einer Grenze wird, die anderes verdeckt.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zuversicht

HOFFNUNG MUSS IN DER ZUVERSICHT EINEN GUTEN BODEN FINDEN, SONST KANN SIE HOFFNUNGSLOS WERDEN.

(© Milena A.L.)


Himmel mit Wolken im Abendrot und Vogelschwarm

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Bild-Text

KRISEN BEWÄLTIGT MAN GEMEINSAM, MIT KLUGHEIT, NICHT MIT HETZE.

(© M.B. Hermann)

Smartphonen

SMARTPHONEN BERAUBT DICH DER ERINNERUNGEN.

(© Monika Minder)

Gelassenheit

In der ungekünstelten Gelassenheit finden wir neue Werte.

(© M.B. Hermann)



Lärm

WÜRDEN DIE LEUTE MEHR DENKEN, MÜSSTEN SIE WENIGER LÄRM MACHEN.

(© Jo M. Wysser)

Sich selbst sein

Machen Sie es sich nicht zu schwer. Um die Welt zu verbessern, genügt es zu lernen, man selbst zu sein.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Leben neu erfinden

Die Depression des 21. Jahrhunderts ist die grosse Langeweile, die sich im Überfluss, im Überdruss und in der Zerstreuung zu heilen versucht. Ich bezweifle, dass ihr das gelingt.

(© Monika Minder)

Worauf es ankommt

Auf das Zwischenmenschliche kommt es an,
und das kann man nicht kaufen.

(© Hanna Schnyders)

Gespräch

WO WIR DAS GESPRÄCH SUCHEN, NÄHERN WIR UNS DER LIEBE.

(© Beat Jan)

Gegenüber

Glück braucht ebenso Gegenüber, damit wir unsere Stärken in die Umgebung einbringen können.

(© Marie A.H.)

Vertrauen

Zuversicht hat gegenüber der Hoffnung einen Vorrat an Vertrauen.

(© H.S. Sam)



zwei rosa Tulpen mit grünem Hintergrund

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Bild-Text

Die Freiheit zu haben, etwas zu tun, ist nur ein Bewusstseinsphänomen des Selbst.

(Nishida Kitaro, 1870-1945, japanischer Philosoph)

Der Zauber liegt nicht im Gold

Der Zauber liegt nicht im Gold und nicht im Geld. Der Zauber liegt in der Kindheit und in einem Daheim.

(© Milena A.L.)



Selbstwahrnehmung

Wer den Augenblick achtet, langweilt sich nicht. Im Jetzt ist immer genau das zu entdecken, was jetzt von Bedeutung ist. Nur wer sich im Jetzt übersieht, schielt nach einem Reiz, der ihn aus der vermeintlichen Armut befreit.

(© Michael Deppner, Wuppertal)

Zitate hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Michael Depner.

Technik

Solange die Technik den Menschen nur dazu (ver)führt, ständig zu konsumieren, hat sie ihren Sinn verfehlt.

(© Monika Minder)

Demut

Demut hat an Wert verloren. Der Mensch ist zur Bestie Ausbeuter geworden. Wo der Kapitalismus universal gemacht wird, wer sollte sich da schuldig fühlen? Es wird Zeit aufzustehen und der Menschlichkeit den Wert zu geben, der für die Zukunft lebenswichtig sein wird.

(© M.B. Hermann)

Wut ist verpasster Ausdruck

Wut ist verpasster Ausdruck.

(© Monika Minder)

Gemeinschaftsgefühl

WER FRIERT, BRAUCHT KEINEN OFEN, SONDERN GEMEINSCHAFTSGEFÜHL.

(© Jo M. Wysser)

Langeweile

Der Langeweile kann durch Handeln oder Zulassen von Leere begegnet werden. Ein Wechselspiel beider macht Sinn.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Den Weg finden

Wer den Weg findet, braucht kein Ziel.

(© Monika Minder)

Frühling finden

Um den Frühling zu finden, brauchst du nicht in die weite Welt. Er ist wie ein Garten in dir angelegt.

(© Hanna Schnyders)

Was heisst Dankbarkeit?

Was heisst Dankbarkeit in einer Welt, in der das Lebensnotwendige in Fülle vorhanden ist? Sogar in Krisenzeiten. Corona hat uns gezeigt, dass nicht nur materielle Güter lebensnotwendig sind. Hilfe, Respekt, Wärme, Anteilnahme... haben einen neuen Wert erhalten. Sagen wir Danke für das Aufrütteln und gehen wir behutsam mit diesen Werten um, nicht dass sie uns wieder entgleiten.

(© Beat Jan)

Selbstverständlichkeit

Sonne im Überfluss vertrocknet so manche Seele. Nichts ist ermüdender als Selbstverständlichkeit.

(© Monika Minder)

Totschweigen

Wir dürfen nicht alles totschweigen, und das fängt schon im eigenen kleinen Umfeld an.

(© M.B. Hermann)



Kalte Zeit der Spötter

Kalte Zeit der Spötter aus deren Münder die pure Langeweile gähnt. Unzufriedenheit hoch drei.

(© Monika Minder)

Es wiederholt sich alles

Es wiederholt sich alles, auch die ungelösten Probleme. Und jammern hilft nicht, besser die eigenen Unzufriedenheiten hinterfragen und dann anfangen etwas zu ändern.

(© Jo M. Wysser)

Stille aushalten

STILLE AUSHALTEN, UND ES GESCHEHEN WUNDER.

(© Monika Minder)

Zuversicht und Liebe

Wir entfalten uns auf denjenigen Wegen, die nicht die einfachsten sind, weil wir dort der Zuversicht und Liebe begegnen.

(© Beat Jan)



Gerechtigkeit

Der Sinn des Begriffs Gerechtigkeit bleibt meist unverstanden. Stattdessen wird er als Gefäss verwendet, in das jeder den Wein füllt, der ihm am besten schmeckt. So kommt es, dass man beim Trinken des Weins in Streit gerät, obwohl alle die Verwendung der gleichen Fässer begrüssen.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Wollen und Tun

Wenn dem Wollen ein Tun folgt, ist das der erste Schritt zu einer neuen Erfahrung.

(© Monika Minder)

Einsamkeit

Allein zu sein ist eine Chance. Einsam zu sein ist eine Aufgabe. Wer sich einsam fühlt, kann darunter hilflos leiden. Oder er lernt, wie man das Alleinsein nutzt. Wer allein zu sein nutzen kann, findet leichter zur Gemeinschaft.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zeit der Besinnlichkeit

Zeit der Besinnlichkeit heisst Zeit teilen, Zeit mit sich selbst verbringen und mit anderen.

(© Anna-Lena Mil)

Langeweile - Begeisterung

Man sollte Langeweile aushalten können, statt sich mit Oberflächlichkeiten abzulenken. Man sollte Begeisterung entwickeln können, alles andere ergibt sich von selbst.

(© Monika Minder)

Klassische bekannte & unbekannte kluge Sprüche und Zitate (gemeinfrei)

Schwierigkeiten

Schwierigkeiten heilt man nicht mit Gewalt und Kalamitäten, nicht mit Beschlüssen, sondern mit Klugheit und Vorsicht.

(Carl Spitteler, 1845-1924, schweizer Dichter, Schriftsteller)



Glücklich

Glücklich, der nach seinem Sinn leben kann, ohne dabei eine Pflicht zu verletzen.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin)

Intelligente Welt

Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stufen, die einem jeden seine Grenzen anweist.

(Henrich Steffens, 1773-1845, deutscher Naturforscher, Philosoph und Dichter)

Wer liebt

WER LIEBT, LERNT WISSEN, DAS WISSEN LEHRT LIEBE.

(Bettina von Arnim, 1785-1859, deutsche Dichterin)

Gescheite Menschen

Von zwei gleich gescheiten Menschen wird derjenige den weiteren Horizont haben, der mehr Herz hat. Mit anderen Worten: Wärme dehnt aus.

(Egon Friedell, 1878-1938, österreichischer Journalist, Dramatiker und Kulturphilosoph)

Klüger sein

SEI KLÜGER ALS ANDERE, ABER SAG ES IHNEN NICHT.

(Gilbert Keith Chesterton, 1874-1936, englischer Kriminalautor, Erzähler und Essayist)



rosa Tulpe auf schwarzem Hintergrund

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Bild-Text

Je stiller du bist, je mehr kannst du hören.

(Chinesische Weisheit)

Demut

Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut haben könne.

(Theresa von Ávila, 1515-1582, spanische Mystikerin)

Krise

Die Krise des europäischen Daseins hat nur zwei Auswege: Den Untergang Europas in der Entfremdung gegen seinen eigenen rationalen Lebenssinn, den Verfall in Geistfeindlichkeit und Barbarei, oder die Wiedergeburt Europas aus dem Geiste der Philosophie.

(Edmund Husserl, 1859-1938, deutscher Philosoph und Mathematiker österreichischer Herkunft)

Schwierigkeiten

Schwierigkeiten heilt man nicht mit Gewalt und Kalamitäten, nicht mit Beschlüssen, sondern mit Klugheit und Vorsicht.

(Carl Spitteler, 1845-1924, schweizer Dichter, Schriftsteller)

Dünn- und Dickhäuter

Es gibt Kinder, die gleichsam gepanzert zur Welt kommen, Dickhäuter, von denen alle Pfeile abprallen, Kinder mit starken Instinkten der Selbsterhaltung. Andere aber sind wehrlos geboren mit so dünner Seelenhaut, daß schon ein Hauch sie verletzt.

(Hedwig Dohm, 1831-1919, deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin)

Menschsein

Menschsein heisst, ein Minderwertigkeitsgefühl zu besitzen, das ständig nach seiner Überwindung drängt.

(Alfred Adler, 1870-1937, österreichischer Mediziner, Individualpsychologe und Psychotherapeut)

Fördern

Wenn ein jeder nur danach streben würde, das, was ihm zuteil geworden ist, zu fördern, würden zweifellos überall alle Dinge gedeihen.

(Erasmus von Rotterdam, 1469-1536, holländischer Theologe, Priester, Philologe und Humanist)

Kritik

Wennn du deine Federn gut geölt hälst, wird das Wasser der Kritik von ihnen abperlen wie von dem Rücken einer Ente.

(Ellen Swallow Richards, 1842-1911, US-amerikanische Chemikerin und Ökologin)

Die Besten

Keine Staatsform ist entstellter als jene, in der man die Reichsten für die Besten hält.

(Marcus Tullius Cicero, 106-43 v.Chr., römischer Redner und Staatsmann)

Intelligenz ist

Intelligenz ist im engeren und eigentlichen Sinne die Funktion, aus den Erfahrungen die nötigen Lehren zu ziehen und unsere Handlungen den gegebenen Umständen anzupassen, und zwar auf Grund von Erfahrungen, die auch in ähnlichen Lebenslagen gemacht wurden.

(William McDougall, 1871-1938, britisch-amerikanischer Psychologe)



Leben entwerten

Wer sein Leben zu einer Sache des Genusses macht, entwertet es zum blossen Dasein.

(Ferdinand Ebner, 1882-1931, österreichischer Philosoph und Volksschullehrer)

Die Reinheit der Sprache

Die Reinheit der Sprache und ihre ursprüngliche Gestalt ist Schönheit.

(Philipp Melanchthon, 1497-1560, deutscher Humanist und Reformer)

Die Freude zu leben

Die Freude zu leben wird aus der Natur geboren und muss im Geiste gerettet werden.

(Ferdinand Ebner, 1882-1931, österreichischer Philosoph)

Leben erzieht

Es [das Leben] erzieht dich täglich, stündlich, es erzieht dich noch im Sterben – zur Geduld.

(Luise Baer, 19./20. Jh., deutsche Schriftstellerin)

Klug sein

Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein.

(Heraklit, um 520-460 v.Chr., griechischer Philosoph)

Kluge Sprüche von Edith Stein

Glück und Unglück

Über Glück oder Unglück entscheidet nicht so sehr, was uns von aussen zustösst, als was wir sind.

(Edith Stein, 1891-1942, deutsche Philosophin)



In seinem Innersten

Der Mensch ist dazu berufen, in seinem Innersten zu leben und sich selbst so in die Hand zu nehmen, wie es nur von hier aus möglich ist; nur von hier aus ist auch die rechte Auseinandersetzung mit der Welt möglich; nur von hier aus kann er den Platz in der Welt finden, der ihm zugedacht ist.

(Edith Stein, 1891-1942, deutsche Philosophin)

Lebenskraft

Die Lebenskraft verbraucht sich im psychischen Geschehen.

(Edith Stein, 1891-1942, deutsche Philosophin)

Meinungen und Urteile

Es ist in gewisser Weise in unsere Hand gegeben, ob und wie wir unseren Verstand arbeiten lassen wollen, damit zugleich, wie weit wir unsere geistige Welt ausdehnen, was wir an Bildungselementen in uns aufnehmen.

(Edith Stein, 1891-1942, deutsche Philosophin)

Meinungen und Urteile

Meinungen und Urteile sind weitgehend bestimmt durch das, was man denkt und man sagt.

(Edith Stein, 1891-1942)



Der Mensch

Der Mensch ist fähig zu erkennen, aber er ist dem Irrtum unterworfen.

(Edith Stein, 1891-1942)

Die Begierde

Die Begierden, die immer wieder nach Genüssen und Gütern greifen, fesseln die Seele.

(Edith Stein, 1891-1942, deutsche Philosophin)


Kluge Sprüche von Hildegard von Bingen

Gemüt

Das Gemüt hat im Herzen der Menschen eine Wohnstätte.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179, deutsche Mystikerin, Dichterin, Komponistin, Universalgelehrte)



Sein Fleisch im Mass nähren

Wenn der Mensch sein Fleisch in Maßen nährt, dann ist auch sein Betragen fröhlich und umgänglich. Wenn er aber im Übermaß der Schmausereien und Gelage dahinlebt, dann legt er zu jedem schändlichen Fehler den Keim. Und wer andererseits seinen Körper durch unterwürfige Enthaltsamkeit schädigt, der geht immer zornig einher.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179, deutsche Mystikerin, Dichterin, Komponistin, Universalgelehrte)

Die Liebe

Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179, deutsche Mystikerin, Dichterin, Komponistin, Universalgelehrte)

Öffnen

Wenn das Bewußtsein der menschlichen Seele nichts Unangenehmes und nichts Böses im Menschen spürt, öffnet sich auch das Herz dieses Menschen der Freude, so wie sich die Blumen der Sonnenwärme öffnen.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179, deutsche Mystikerin, Dichterin, Komponistin, Universalgelehrte)

Wie ein Wind

Wie ein Wind ist die Vernunft in der Seele und wie das Licht im Feuer.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179, deutsche Mystikerin, Dichterin, Komponistin, Universalgelehrte)

Die Gedanken

Die Gedanken selbst wohnen im Herzen und haben entweder eine süsse oder bittere Stimmung.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179, deutsche Mystikerin, Dichterin, Komponistin, Universalgelehrte)

Kluge Sprüche von Germaine de Stael

In Sachen Gefühl

In Sachen des Gefühls haben Worte den Charakter von Taten.

(Anne Louise Germaine de Staël, 1766-1817, französische Schriftstellerin)

Vernunft

Die deutschen Moralisten haben das Gefühl und den Enthusiasmus von der Geringschätzung einer tyrannischen Vernunft befreiet, welche alles, was sie zerstört hatte, als ihre Reichthümer betrachtete, und den Menschen und die Natur auf das Bette des Procrustes legte, um von beiden wegzuschneiden, was die materialistische Philosophie nicht fassen konnte.

(Anne Louise Germaine de Staël, 1766-1817, französische Schriftstellerin)



Das Bedürfnis

Es gibt kein Gefühl ohne das Bedürfnis, den anderen zu sehen, ihm zu helfen, ihn zu trösten.

(Anne Louise Germaine de Staël, 1766-1817, französische Schriftstellerin)

Stürme der Leidenschaft

Neue Ideen, moderne Richtungen, finden bei alten Menschen keinen Beifall. Ihnen gefällt zu glauben, daß die Welt sich nicht verbessert, sondern verschlechtert hat, weil sie aufgehört haben, jung zu sein.

(Anne Louise Germaine de Staël, 1766-1817, französische Schriftstellerin)

Stürme der Leidenschaft

Die Stürme der Leidenschaften vertragen sich mit keiner Ruhe

(Anne Louise Germaine de Staël, 1766-1817, französische Schriftstellerin)

Die Gesellschaft

Die Gesellschaft entwickelt den Verstand, aber nur die
Beschaulichkeit bildet das Genie.

(Anne Louise Germaine de Staël, 1766-1817, französische Schriftstellerin)

Kluge Sprüche von Goethe

Freiheit und Leben

Das ist der Weisheit letzter Schluss: nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)



Wahrheit

Die Weisheit ist nur in der Wahrheit.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)

Was uns Heimat gibt

Uns rührt die Erzählung jeder guten Tag, uns rührt das Anschauen jedes harmonischen Gegenstandes, wir fühlen dabei, dass wir nicht ganz in der Fremde sind, wir wähnen einer Heimat näher zu sein, nach der unser Bestes, Innerstes ungeduldig hinstrebt.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)

Die Liebe

Denn das Leben ist die Liebe, und des Lebens Leben Geist.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)

Die Einbildungskraft

Die Einbildungskraft in ihrer ausgedehnten Beweglichkeit scheint zwar kein Gesetz zu haben, vielmehr wie ein wacher Traum hin und her zu schwanken; aber genau besehen wird sie auf mannigfaltige Weise geregelt: durch Gefühl, durch sittliche Forderungen, durch Bedürfnis des Hörers, am glücklichsten aber durch den Geschmack, wobei die Vernunft ihre edlen Gerechtsame leitend ausübt.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)

Gebraucht der Zeit

Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, doch Ordnung lehrt euch Zeit gewinnen.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)

Das Glück

Man pflegt das Glück wegen seiner großen Beweglichkeit kugelrund zu nennen, und zwar doppelt mit Recht; denn es gilt diese Vergleichung auch in einem andern Sinne. Ruhig vor Augen stehend, zeigt die Kugel sich dem Betrachtenden als ein befriedigtes, vollkommenes, in sich abgeschlossenes Wesen; daher kann sie aber auch, so wie der Glückliche, unsere Aufmerksamkeit nicht lange fesseln.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)

Handeln

Handeln ist leicht, denken schwer; nach dem Gedanken handeln unbequem.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)

Die Tat

Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)

Kluge Sprüche von Christian Morgenstern

Schönheit

Schönheit ist empfundener Rhythmus der Wellen, durch die uns alles Aussen vermittelt wird. Oder auch: Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Dichter)



Kritik

In dem Masse wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik
steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am andern.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Dichter)

Wunder erkennen

Wer das Wunder nicht als das Primäre erkennt, leugnet damit die Welt, wie sie ist, und supponiert ihr ein Fabrikspielzeug.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Dichter)

Wenn ich tot sein werde

Wenn ich aber tot sein werde, so tut mir die Liebe und kratzt nicht alles hervor, was ich je gesagt, geschrieben oder getan. Glaubet nicht, daß in der Breite meines Lebens das liegt, was euch wahrhaft dienlich sein kann. Ißt man denn an einem Apfel auch alles mit: die Kerne, das Kerngehäuse, die Schale, den Stengel? Also lernt auch mich essen und schlingt mich nicht hinunter mit alledem, was nun zwar zu mir gehört und gehörte, aber von dem ich selbst so wenig wissen will, wie ihr davon sollt wissen wollen. Laßt mein allzuvergänglich Teil ruhen und zerfallen: Dann erst liebt ihr mich wirklich, habt ihr mich wirklich verstanden.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Dichter)

Nachdenken

Wer sich überhebt, verrät, dass er noch nicht nachgedacht hat.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Dichter)

Die Zärtlichkeit

Die Zärtlichkeit, womit sich der moderne Mensch behandelt, ist erstaunlich. Was alles ist nicht ›für sein Innenleben wichtig‹! Man liegt heute auf den Knien vor diesem seinem ›Innenleben‹. Aber es ist nur eine andre Art Mops oder Affenpintscher, wofür nun die ganze Welt als Kißchen und Zuckerchen gerade gut genug ist.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Dichter)

Kritische kluge Gedichte

Der Tod eines Planeten

Am tiefsten Himmel, wo die Sterne schwimmen,
Auch unser Auge mit den Sternen schwimmt.
Zuweilen doch geschieht es, daß die Stimmen
Der Ewigkeit des Geistes Ohr vernimmt.
Du Himmel voll Gestirne zeigst uns wieder,
Daß du beseelt und fühlend bist. Denn seht,
Die Liebe einigt alle Flammenbrüder.
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

Er dreht sich im stolzen Gleichgewichte,
Und kein Geschöpf an Hunger je verkam.
Der Mensch, der frei war, konnte seine Früchte
Im Überfluß genießen, ohne Scham.
Doch stahl ein Diebesgeschlecht uns Frucht und Kerne
Und ließ verfaulen, was die Welt gesät.
Sein Wahnsinn aber stinkt bis an die Sterne.
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

Mit Strömen Bluts müßt ihr den Krieg bezahlen.
Mit noch mehr Blut bezahlt ihr die Idee.
Wie Menschenfleisch ernährt den Kannibalen,
So nährt vom Menschenfleisch sich der Bankier.
Das ist der Henker, der in blutgen Händen
Die arme Erdenkugel wägt und dreht,
Um seinem finstren Gott sie zu verschwenden.
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

Und doch - die alten Träume uns erfüllen.
Wer wollte aus der Lust am Dasein fort!
Es braust aus dem Gewühl der Menschenwillen
Der Leidenschaften göttlicher Akkord.
Vergebens, arme Seele! Sie gebrauchen
Das Henkerbeil als christliches Gerät.
Prometheus darf nur noch auf Strümpfen krauchen.
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

Ein Schluchzen schallt durch alle Himmelreiche
Als letzter Schrei am Tage des Gerichts.
Die Ewigkeit zerstäubte die Riesenleiche
Und bläst die Hülse in das leere Nichts.
Leer wird das Weltall sein nach den Gewittern,
Und letzter Wirbelrauch der Welt verweht.
Plejadenhimmel voll von Knochensplittern!
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

(Eugène Pottier, 1816-1887, französische Dichterin)

(dt. von Erich Weinert)

Quelle: Tränen und Rosen ( Krieg und Frieden in Gedichten aus fünf Jahrtausenden).



Das Volk der Denker

Du armes Volk! Von aller Welt betrogen,
besiegt im Kampf, im Sehnen selbst besiegt,
sinnst du, das Hirn mit Wissen vollgesogen,
der Frage nach, woran dein Unglück liegt.

Und schon gelingt dir trefflich zu erklären,
warum bei so beschaffner Produktion
des einen Teil der Schweiss ist und die Schwären,
des andern Teil Theater, Sport und Spon.

Materialistisch weisst du zu begründen
der Wirtschaftsform Naturnotwendigkeit
und widerlegst den Wahn von Schuld und Sünden
als Narrenglauben der Vergangenheit.

Wie scheint der Mahner dir naiv und komisch,
der an die Seele pocht: Wach auf! Hab Kraft!
Du rechnest, wann historisch-ökonomisch
die Stunde reift auf Grund der Wissenschaft.

Du lachst des Spruchs, Tat wachse nur aus Wollen,
der manchmal noch in wirren Köpfen spukt.
Du siehst am Faden die Entwicklung rollen,
erkennst dich selbst als deiner Zeit Produkt.

Du lerntest längst nach Phasen zu begreifen
den Aufstieg der Geschichte und Kultur
und lehnst es ab, in Träumerei zu schweifen:
Kleinbürger-Utopien hemmen nur.

Du kennst die Welt, durchdenkst sie dialektisch;
empirisch ist dein Tun, dein Sinn real
Sind deine Kinder skrofulös und hektisch -
du weisst Bescheid: so wirkt das Kapital.

Und stehn sie hungrig vor des Reichen Türen,
der dich, Rebell! - vertrieb aus der Fabrik.
Du senkst den Kopf in Bücher und Broschüren
zum Studium der sozialen Republik.

Und liest: die Erde gäbe allen reichlich,
gehörte sie nur allen; - und du liest:
der schnöden Gegenwart folgt unausweichlich
die Zukunft, die ein freies Volk geniesst.

Die Zukunft kommt! Von selbst und ungerufen!
Im stolzen Trost schwelgt deine Phantasie.
Nur eine Serie von Entwicklungsstufen
steht noch bevor. - So lehrts die Theorie.

Du liest und lernst. Den Rücken krumm gebogen,
durchwühlst du Heft um Heft und Band um Band.

O armes Volk! Von aller Welt betrogen,
betrügst du selbst dich um dein Sehnsuchtsland.

(Erich Mühsam, 1878-1934, deutscher Schriftsteller)

Gut zwei Milliarden

Gut zwei Milliarden schlugen mich in Ketten,
Als ihren Wachhund hätten sie mich gern,
Aus ihrer Welt möchten sich südwärts retten
Güte und Zartheit, ach, sie sind schon fern.
Die Welt da kann ich nicht ans Licht mehr halten
Wie Stoffe, die im Reagenzglas walten.
Besiegt bin ich. Mitleid! Und muß erkalten,
Wirst du nicht, Liebe, Rettung mir und Stern.

Ich brauch dich, wie der Bauer Boden braucht,
Regen und Sonne. Ja, ich brauche dich
So wie die Pflanze Licht, in das sie taucht,
Daß ihr dann Blätter wachsen grün und frisch.
Ich brauch dich wie die arbeitenden Massen,
Trotzig sich hinquälend im Kampf der Klassen,
Weil neue Tage sich nicht sehen lassen,
Mut brauchen, Freiheit, den gedeckten Tisch.

Ich brauch dich, Flora, wie das flache Land
Licht, Brunnen, Schulen braucht, Häuser aus Stein,
Wie Kinder Spielzeug, eine sanfte Hand,
Der Arbeiter das Wissen, Mensch zu sein.
Wie man ein Vorbild braucht, in diesen Zeiten
Die Armen Würde, Weise, die uns leiten,
Den Einschlag im Geweb der Eigenheiten,
Vernunft, aus Finsternissen großer Schein.

(Attila József, 1905-1937, ungarischer Lyriker)

Quelle: Poesiealbum 90, Attila József, Verlag Neues Leben.



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