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Winter & Schnee-Gedichte

Moderne + bekannte klassische - für Kinder + Erwachsene

Wenn die Flocken leise fallen, wird die Welt ein bisschen stiller. So soll es sein. Auch die Natur zieht sich zurück. Hier erhalten Sie schöne Wintergedichte, moderne neue sowie bekannte klassische Winter- und Schneegedichte, Reime und Verse zur kalten Jahreszeit sowie wunderschöne Bilder mit Sprüchen zum Ausdrucken.

Wenn die Welt sich verwandelt

Seltsam, wenn die Welt sich verwandelt
und Winter sich über die Zeit stellt.
Wenn wir im Dunkel wandern
und Einsamkeit uns von allem trennt.

Keiner ist weise, der nicht die Geduld kennt.
Alles braucht Stille, braucht Zeit,
braucht Vertrauen in das Leise der Welt,
in das Wachstum jeder dunklen Zeit.

(© Monika Minder)

Entstanden nach einer Idee von Hermann Hesse, im Nebel.


Naturfoto Schnee auf Pflanze mit roter Knospe

© Bild gedichte-zitate.com, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos verwendet werden. Z.B. für eine Karte. > Nutzung Bilder

Bild-Text

KEINER IST WEISE, DER NICHT DIE GEDULD KENNT.

(© Monika Minder)

Die Flocken fallen

Die Flocken fallen, fallen wie von weit,
leise, wie aus einer Zauberhand
torkeln sie aus dem Grössten in die Einsamkeit
und legen sich sanft auf Haus und Wald.

(© Hanna Schnyders)

Leise klingts

Es zittert ein Frost, es seufzt ein Sturm,
auf dem weissen Feld glänzt ein Stern.
Leise klingts auf dem Kirchturm,
in die Stille, in den Lärm
durch einen langen Wintertraum
hin zum Frühlingsbaum.

(© Milena A.L.)

Weihnachtsmorgen

Über der Wiese leicht schwingend
eine Schneeflocke. Wer weiss wohin,
frei die Gedanken, tänzeln schneeverpackt
und schwinden wieder wie die Flocke.

(© Beat Jan)

Es schneit

Von so weit oben und doch so nah,
wie Punkte gross und klein,
lautlos schwebend kommt
ein Jubel Glück daher.
Einzeln und gepaart
hauchen sie hernieder,
überfiedern die dünnsten Ästchen,
die kleinsten Ritzen, vertrauensvoll
und optimistisch wird
leicht zu schwer,
klein zu gross.

(© Monika Minder)

Die Hoffnung fragt den Stern

Die Hoffnung fragt den Stern am Himmel,
wie wird das Jahr, wann kommt das Glück?
Er lächelt zag und winkt wie immer:
Bald, wenn der Frühling die Blumen küsst.

(© Jo M. Wysser)


Naturfoto schneebedeckte Tanne

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Bild-Text

Winter im Herz aufnehmen
und die leisen Tage.

(© Monika Minder)

Ich wollt der Winter wär vorbei

Ich wollt der Winter wär vorbei
und Bäume blühn und Blumen bunt.
Nun gut, so küss ich mir die Langeweil'
noch eine Weil von deinem süssen Mund.

(© M.B. Hermann)



Winterwunsch

Flocken taumeln sacht
tanzen durch die Winternacht.
Die Welt wird leise,
nur der Wind lacht.
Grosses Schweigen
umhüllt die Zeit.
Hoffnungsvolle Geigen
singen ein Vielleicht ...

(© Monika Minder)

Kleine Flocken tanzen

Kleine Flocken tanzen und verkünden,
s'ist Zeit Kerzen anzuzünden.
Freundlichkeit fliesst leis ins Helle
und begrüsst das immer Neue.

(© Jo M. Wysser)

Sterne aus Eis

Am Fenster wachsen Sterne aus Eis,
Blumen gross und weiss.
Der Wind brüllt um die Ecke,
weiss verhüllt er jeden Baum
und jede Hecke.

(© Monika Minder)



Wiedersehen

Wie ich ihn vermisse den Schrei
Der Wildgans, den Flug des Graureihers
Das Schnattern der Wildenten
Und das Spiel der Haubentaucher

Dickes Eis deckt heute den See
Meine Freunde sind in wärmere
Gegenden gezogen -
Werden wir uns wiedersehen?

Ich ziehe die Mütze tiefer ins Gesicht
Und gehe mühsam weiter.

(© Gerhard Rombach)

Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Gerhard Rombach.

Herrlich liegt der Schnee

Herrlich liegt der Schnee auf weiter Flur.
Herrlich durchzuwaten mit der ersten Spur.
Es weht der Wind dir um die Ohren;
herrlich, alles ist zugefroren.

(© Monika Minder)


Naturfoto mit Schnee auf Pflanze und Spruch

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Bild-Text

Rückzug vom Blühenden
ist Weisheit nicht Tod.

(© Monika Minder)

Wintereinbruch

Der Ahorn hat sein Rot verloren
ausgebreitet liegt’s im Schnee,
des Ginkgo Gold ist schon erfroren
in starren Wellen auf dem See.

Der Birke Blätter woll’n nicht lassen
so neigt sich schwer
der zarte Ast
und nur die Tanne trägt
fast stoisch
die früh gefall’ne weisse  Last.

(© Angelika Diem, 1968, Autorin)

Wir haben lang Winter

Wir haben Hügel und Tal
Weich und schmal.
Wir haben Wiesen und Wald
Für Tier und Mensch, für jung und alt.

Wir haben lang Winter und viel Schnee
Das lieben die Kinder wirklich sehr.
Doch Hunger haben Vogel und Reh
Das bringt uns auf eine Idee.

Wir haben alle zu viel zum Essen
Das teilen wir jetzt und lassen die Tiere mitessen.
Kerne für die Vögel und Heu für das Reh,
Jetzt tut der Winter nicht mehr weh.

(© Monika Minder)



Es schneit

Es schneit, es schneit, wer hätte das gedacht!
Du liebe Zeit, tatsächlich, es schneit, es schneit!
Bald hätte ich, und das ist wahr, nie mehr gelacht.
So traurig war ich, weil's nie mehr geschneit hat.

(© H.S. Sam)

Dankbar scheiden

Wir wollen dankbar scheiden
du grünes greises Jahr.
Müd geworden von Lust und Leiden
tanzt sich der erste Schnee ins Haar.

So viele Male sind wir schon gestorben,
die Welt wird alt und leer.
Nichts ist verdorben,
was in Liebe sich vermehrt.

Auch wenn ein langes Schweigen naht,
die Welt wird leiser.
Geduld ist für den müden Tag
der Lohn der Weisen.

(© Monika Minder)



Naturfoto Winterlandschaft mit verschneitem Feld, Himmel und Wölkchen

© Bild gedichte-zitate.com, darf ausgedruckt und privat (nicht im Interent und nicht kommerziell) kostenlos genutzt werden. Z.B. für eine Karte.

Bild-Text

Wahres Leben zeigt sich uns am meisten
in der Sehnsucht.

(© Monika Minder)

Winterhaiku

Die weissen Wipfel
haben das Tal fast erreicht
in nur einer Nacht.

Lockende Beeren
vertrocknet am kahlen Zweig
zwischen den Dornen.

Kein weisses Tuch
über der weichen Krume
schwer sind die Schritte.

Knirscht da jemand
mit morschen Zähnen? Doch nein,
es war das Eis am Bach.

(Angelika Diem, 1968, Autorin)

Gedichte hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Angelika Diem.

Im Frost

Viel Schnee ist in der Nacht gefallen,
Jetzt erstarrt im Frost der Flockenflaum.
Es leuchten glitzernde Kristalle,
Und es blinkt und blitzt auf jedem Baum.

Auf weisser Watte die Kinder rennen.
Bach und See sind zugefroren.
Die Kälte beginnt zu brennen,
Und bald sind rot die Ohren.

(© Monika Minder)



Wiedersehen

Ich liebe den Winter
mit seiner glitzernden
Reinheit und eisigen Winden
die trüben Gedanken
keinen Raum lassen.

Komm zu mir Geliebte
ich will einen Iglu für dich
bauen aus Sommerträumen
und Morgentau. Mein
Herzschlag soll dich wärmen

(© Gerhard Rombach)

Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Gerhard Rombach.

Winterblues

Ich glaub, ich hab den Winterblues,
mir ist ganz grauslich trüb im Mus.
Das kommt vom schlechten Wetter,
im Frühling wird es wieder besser.

(© Monika Minder)

Der Winter bringt so vieles

Die Mütze voll mit Schnee und Eis,
die ganze Welt ist weiss.
Ich bringe Weihnacht bald
und schöne Tannen aus dem Wald.
Ich behäng sie dir mit Kerzen
und mit feinen Butterkeksen.
Ich bringe Silvester, Halsweh und den Schnupfen
und am Fenster sternig schöne Tupfen.
Ich komme gebraust aus Nord und West und Ost.
Ich bin der Winter, und ich heisse Frost.

(© Monika Minder)

Schnee

Schnee, zärtliches Grüssen
der Engel,
schwebe, sinke -
breit alles in Schweigen
und Vergessenheit!
Gibt es noch Böses,
wo Schnee liegt?
Verhüllt, verfernt er nicht
alles zu Nahe und Harte
mit seiner beschwichtigenden
Weichheit, und dämpft selbst
die Schritte des Lautesten
in Leise?
Schnee, zärtliches Grüssen
der Engel,
den Menschen, den Tieren! -
Weisseste Feier
der Abgeschiedenheit.

(Francisca Stoecklin, 1894-1931, schweizer Schriftstellerin, Künstlerin)

Kommt seht

Kommt seht, sie fliegen auf und ab
die ersten Flocken aus dem Himmel.
Sie tanzen, fallen leis herab
und leuchten im Gewimmel.

Hurra, hurra, wir freuen uns!
Man sieht es an den roten Nasen an.
Bald holen wir den Schlitten raus
und bauen einen grossen Schneemann.

(© Monika Minder)

Ich wär so gerne eine grosse Tanne

Ich wär' so gerne eine grosse Tanne,
dick beschneit mit flauschigem Schnee,
dann würd' ich dir im Flockentaumel
singen von meinem Sehnsuchtsweh.
Geduldig wartete ich auf das zarte Grün
und auf das erwachende Frühlingsgefühl.

(© Monika Minder)

Wenn der Wind Bewegung bringt

Wenn der Wind Bewegung bringt
und Schnee sich auf die Matten singt,
dann zieht der Tod an der Geduld
und Blumen des Untergangs
sehen der Seele auf den Grund.

(© Monika Minder)

Klassische bekannte und unbekanntere Wintergedichte (gemeinfrei)

Lied im Winter

Trüb sucht mein Blick: wann wird sie wieder blühn?
Die harte Erde lässt mit kaltem Schweigen
die Wipfel in den klaren Himmel zeigen
um die verschneite Bank im Wald,
auf der du einst ein Frühlingsglück umarmtest;
nun spriesst Reif an den starren Zweigen.
Dann willst du weitergehn den alten Gang,
da schluchzt ein Vogelherz, du weisst nicht wo,
die Stille klingt ihm nach: sie blüht, sie blüht!
Lichtblüten glitzern über allen Steigen!

(Richard Dehmel, 1863-1920, deutscher Dichter, Schriftsteller)



Der Schnee fällt leise

Der Schnee fällt leise. Schläfst Du, süsse Freundin?
Der Hund liegt still, von Deinem Schlaf besonnt.
Orion funkelt mit den sieben Zeichen,
Und Sirius steht tief am Horizont.

(Walter Hasenclever, 1890-1940, deutscher Schriftsteller)

1. Strophe aus dem gleichnamigen Gedicht.

Kalter Winter

Kalter Winter, der du Wald und Heide
Ueberwandst in ihrem grünen Kleide,
Manchem Liebchen herrschest du zu Leide!
Scheide, dass mit dir mein Trauern scheide!

Wann im Maien Gras und Laub entspriesset,
Thau die Blumen silberhell begiesset,
Und der Vögel Lied die Waller grüsset,
Welcher Wonne dann mein Herz geniesset!

O, mein Lieber mag sich gern bedingen,
In der Linde Schatten mich zu bringen.
Dort, wo Blumen wir in Blumen schlingen,
Will ich um ein neues Kränzlein ringen.

Seinem Munde will ich küssend nahen,
Will mit blanken Armen ihn umfahen;
Meine Augen sollen's ihm bejahen,
Dass sie nirgend so was Liebes sahen.

(Johann Christoph Friedrich Haug, 1761-1829, deutscher Lyriker, Epigrammist)

Frühling der Liebe

Draußen tobt der böse Winter,
Und die Blumen, die er knickte,
Malt er höhnisch an die Fenster
Mir in bleichen, starren Bildern.
Winter, stürme nur und brause!
Machst mich doch nicht mehr erzittern.
Denn aus meines Herzens Grunde
Lass' ich einen Frühling sprießen,
Den der Schnee nicht kann bedecken,
Den das Eis nicht macht gefrieren,
Einen Frühling, dessen Sonne
Ist das Auge meiner Liebsten,
Dessen Luft und Duft ihr Odem,
Dessen Rosen ihre Lippen,
Und ich schweb' als junge Lerche
Drüber hin mit meinen Liedern.

(Wilhelm Müller, 1794-1827, deutscher Dichter)

Im Winter

Wiesengrund und Bergeshöh'
Liegen wie begraben,
Auf dem schimmernd weissen Schnee
Tummeln sich die Raben.

Mag die Sonne auch ihr Licht
Fernehin entsenden,
Es erquickt und wärmet nicht,
Kann nur schmerzlich blenden.

Dicht vor meinem Fenster steht
Eine schlanke Linde,
Mit Demanten übersä't
Stöhnet sie im Winde.

An die Scheiben pocht sie leis',
Leis' wie Glöckchen läuten;
Was sie sagen will, ich weiss
Mir es wohl zu deuten.

Arme Linde! Tag und Nacht
Scheinst du mir zu klagen:
"Dürft ich doch, statt toter Pracht,
Wieder Blüten tragen!"

(Betty Paoli, 1814-1894, österreichische Lyrikerin)



Ein grosser Teich war zugefroren

Ein grosser Teich war zugefroren;
Die Fröschlein, in der Tiefe verloren,
Durften nicht ferner quaken noch springen,
Versprachen sich aber, im halben Traum:
Fänden sie nur da oben Raum,
Wie Nachtigallen wollten sie singen.
Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,
Nun ruderten sie und landeten stolz
Und sassen am Ufer weit und breit
Und quakten wie vor alter Zeit.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)

Kurze Interpretation zu Goethes Froschgedicht

Mit dem zugefrorenen Teich werden wir von Beginn weg in die winterliche Jahreszeit hineingezogen. Ebenso in das "Gefangensein", das der Winter oft mit sich bringt, wenn wir wegen Kälte, Schnee und Eis in der Stube verharren und uns in Geduld üben müssen. Die Frösche träumen jedoch vom Raum da oben, wo sie singen möchten wie die Nachtigallen. Sinnbildlich könnten wir hier die Sehnsucht des Menschen nach dem Frühling sehen. Der ja dann auch kommt (das Eis zerschmilz) und die Frösche sind erlöst.

(© interpretiert von Monika Minder)

Altes Kaminstück

Draußen ziehen weiße Flocken
Durch die Nacht, der Sturm ist laut;
Hier im Stübchen ist es trocken,
Warm und einsam, stillvertraut.

Sinnend sitz ich auf dem Sessel,
An dem knisternden Kamin,
Kochend summt der Wasserkessel
Längst verklungne Melodien.

Und ein Kätzchen sitzt daneben,
Wärmt die Pfötchen an der Glut;
Und die Flammen schweben, weben,
Wundersam wird mir zumut'.

Dämmernd kommt heraufgestiegen
Manche längst vergeßne Zeit,
Wie mit bunten Maskenzügen
Und verblichner Herrlichkeit.

Schöne Fraun, mit kluger Miene,
Winken süßgeheimnisvoll,
Und dazwischen Harlekine
Springen, lachen, lustigtoll.

Ferne grüßen Marmorgötter,
Traumhaft neben ihnen stehn
Märchenblumen, deren Blätter
In dem Mondenlichte wehn.

Wackelnd kommt herbeigeschwommen
Manches alte Zauberschloß;
Hintendrein geritten kommen
Blanke Ritter, Knappentroß.

Und das alles zieht vorüber,
Schattenhastig übereilt -
Ach! da kocht der Kessel über,
Und das nasse Kätzchen heult.

(Heinrich Heine, 1797-1856, deutscher Schriftsteller, Dichter)

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